Corona-Krise und die Immobilienblase

Keine Blase in Sicht

Viele haben Angst, dass mit der Corona-Krise die Gefahr einer Immobilienblase wächst. Dem ist nicht so. Zu ihren Merkmalen zählen zu viele Neubauten, die am Wohnungsbedarf vorbei errichtet werden. Davon kann keine Rede sein. Im Gegenteil: Seit 2016 nahm die Zahl der genehmigten Bauvorhaben in Rheinland-Pfalz ab, wie das Statistische Landesamt ermittelte. Zweitens müssten überdurchschnittlich viele Immobiliendarlehen vergeben werden. Auch das ist nicht erkennbar. Hierzulande prüfen Banken Kreditsteller genau. Mit Corona haben sie ihre Risikoabschätzung nochmals erweitert. Drittens müssten die Kaufpreise schneller steigen als die Einkommen. Dieser Aspekt kommt in der Tat zum Tragen. Während der Pandemie mussten viele in Kurzarbeit oder konnten weniger Überstunden leisten. Das verringerte ihr Einkommen. Aber dies betraf eine Minderheit; zudem driften Gehaltsreduzierung und Preissteigerungen nicht allzu stark auseinander.

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