Die Grundsteuererklärung

Die Grundsteuererklärung liegt vielen Steuerpflichtigen immer noch schwer im Magen - auch der katholischen Kirche. Sie hat nun um Fristaufschub für ihre Immobilien gebeten, wie das Erzbistum Köln bestätigte.

Wie die Wirtschaftswoche berichtet, wollen die Bistümer einen Aufschub für die Ende Oktober 2022 vorgesehene Abgabe der Grundsteuererklärung bis Ende März 2023 erbitten, weil z. B. die fixe Länge der Textfelder für die Namen der Kirchengemeinden nicht ausreichend seien und deshalb noch keine Grundsteuererklärungen abgegeben werden könnten.

Vielleicht kann sich ja der eine oder andere Normalbürger, der mit der Eingabe der Grundsteuerdaten hadert, dieser Argumentation mit Verweis auf seine zusätzlichen Vornamen oder lange Doppelnamen, anschließen. Ich vermute jedenfalls stark, dass sich die katholische Kirche mit ihrem Wunsch nach Verlängerung durchsetzen wird, weil das Problem in der IT der Finanzverwaltung gründet und nur von ihr gelöst werden kann.

Allen anderen grundsteuerpflichtigen Staatsbürgern biete ich gerne meine Hilfe beim Ausfüllen der Steuerformulare an. Selbstverständlich bieten wir Ihnen keine Steuerberatung an, sondern helfen lediglich beim Eingeben und Beschaffen der notwendigen Daten, damit Sie der lästigen Verpflichtung möglichst problemlos nachkommen können.

Vereinbaren Sie hierzu einfach unter info@senger.immo oder 06131 329 5245 einen Termin mit meinem Büro.

Dipl.-Ing. Architekt Oliver Senger
SENGER Bau- und Immobilien-Consult
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