Energetisch sanieren

Trotz steigender Handwerker- und Materialkosten sollten Hausbesitzer geplante energetische Sanierungen nicht abblasen. Denn auch die Energiepreise steigen weiter und verteuern Heizen und Warmwasser-Aufbereitung. Außerdem gibt es noch viele Förderprogramme. Allerdings will die Bundesregierung diese überarbeiten. Das kann bedeuten, dass es für manche Vorhaben bald kein beziehungsweise weniger Geld gibt.

Ratsam ist es, einen Energieberater in die Planung einzubeziehen, der einen Sanierungsfahrplan erarbeitet. In einem Einfamilienhaus mit einer alten Heizung könnte diese beispielsweise durch moderne Technik wie eine Wärmepumpe plus Fotovoltaikanlage ersetzt werden.

Oft ist es sinnvoll, zunächst Dämmmaßnahmen an Fassade, Kellerdecke und Dach durchzuführen sowie betagte Fenster zu erneuern und erst danach an den Austausch der Heizung zu gehen. Denn Fassade und Dach sind großflächig und geben – ungedämmt – viel Energie ab.

 

Christian Stark Immobilien e. K.
Kurhausstraße 20a
55543 Bad Kreuznach
Tel. 06 71 – 9 20 36 00
Tel. 0 61 31 – 94 20 20
www.facebook.com/ChristianStarkImmobilien
www.christianstark.eu

Immobilienbewertung: Kostenloser Schnelltest