Immer mehr Wohnraum pro Person

Bundesweit wohnen immer weniger Menschen in einer Wohnung. Noch 1995 hat die durchschnittliche Wohnfläche bei 36 Quadratmetern je Einwohner gelegen, in Städten liegt die Wohnfläche pro Kopf mittlerweile bei mit 40,9 Quadratmetern, den deutschlandweiten Durchschnittswert bezifferte Empirica Regio auf knapp 46 Quadratmeter. Eine Trendumkehr sei nicht in Sicht, analysierte die DZ Bank. Die wachsende Zahl an Einpersonenhaushalten und der von der Pandemie verstärkte Wunsch nach geräumigen Wohnungen, auch mit Blick auf das Homeoffice, wird anhalten. Und in Wiesbaden? Im Durchschnitt ist eine Wohnung hier 84 m² groß; jede Wiesbadenerin und jeder
Wiesbadener hat (Stand 2020)  – rein rechnerisch – 41 m² zur Verfügung. Der wachsende Anspruch auf Wohnraum beeinflusst den regionalen Immobilienmarkt, sowohl Miete als auch Kauf betreffend. Die gut geschnittene „Kleinwohnung“ wird ein zunehmend begehrtes Gut für Einzelpersonen, familientaugliche Wohnungen werden für wohlsituierte Paare attraktiv, mit Kindern muss die Wohnfläche schon dem Platzangebot eines Einfamilienhauses entsprechen. Auch die Überalterung der Gesellschaft spielt eine Rolle, der vermehrte Wechsel vom eigenen Haus in die komfortable Stadtwohnung ist ein Trend. Ein Nachteil für Immobilieneigentümer ergibt sich aus der Situation nicht, letztendlich steigert es die Nachfrage mit den daraus resultierenden Preisanstiegen. Sie möchten Ihren aktuellen Immobilienwert erfahren? Wir erstellen Ihnen gerne eine aktuelle Bewertung!

Immo65Wiesbaden GmbH
Patrickstraße 14
65191 Wiesbaden
www.Immo65Wiesbaden.de
office@immo65wiesbaden.de
Telefon 0611 - 98872152