Kaufnebenkosten senken

Beim Immobilienkauf fallen Kaufnebenkosten an wie Maklerprovision, Notar- und Grundbuchkosten sowie Grunderwerbsteuern. Ihre Höhe orientiert sich am Kaufpreis der Immobilie. Weil sich in Ballungsregionen die Preise in den letzten zehn Jahren verdoppelt haben, klettern auch diese Nebenkosten. Das Besondere ist, dass sie von den Banken nicht finanziert werden, sondern die Erwerber die Summe ansparen müssen. Bei einem Haus für 400.000 Euro sind das in Rheinland-Pfalz über 40.000 Euro.

Beim größten Kostenblock, der Grunderwerbsteuer, sind Senkungen angedacht. Haushalte, die eine gewisse Einkommensgrenze nicht übersteigen, könnten weniger Steuern zahlen. Derzeit ist die Steuerart für alle gleich und damit unfair. Fast alle übrigen Steuern orientieren sich am Leistungsfähigkeitsprinzip.

Außerdem wird angedacht, die Grunderwerbsteuer ebenfalls zu finanzieren. Dann aber losgelöst vom Immobiliendarlehen mittels eines Förderbank-Kredits.

Christian Stark Immobilien e. K.
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