Nicht auf Naht nähen

Im den ersten sechs Monaten sind die Zinsen für Immobiliendarlehen stark gestiegen: von 0,9 Prozent auf knapp 3 Prozent. Für viele Immobilienkäufer heißt das, dass sie monatlich mehrere hundert Euro mehr bezahlen müssen als früher. Kaufinteressierte sollten trotz dieser Steigerungen bei ihrer Finanzierungsplanung unbedingt Puffer einplanen. Das gilt insbesondere für Erwerber von Gebrauchtimmobilien, die ihr Eigenheim vor dem Einzug sanieren und umbauen.

Zum einen dauert die Finanzierungszusage länger als vor der Pandemie, teils bis zu einem Monat. Bis zur Übergabe können sich die Kosten für Baumaterialen weiter erhöhen; Angebote von Baufirmen sind derzeit nur wenige Wochen gültig. Zudem sind viele Stoffe wie Kabel und Dämmmaterial schwer zu bekommen. Das kann die Fertigstellung und den Einzug ins neue Heim verzögern. Die Hauskäufer müssen vielleicht länger in ihrer Mietwohnung bleiben und weitere Monate Miete zahlen.

Christian Stark Immobilien e. K.
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