2022: Die Preisspirale dreht sich weiter

Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland steigen in Rekordgeschwindigkeit und legten auch während der Pandemie deutlich zu. Allem Anschein nach geht es wohl auch in diesen Wochen so weiter. Das Immobilienportal  Immoscout24 erwartet beispielsweise angesichts deiner anhaltend hohen Nachfrage bei Eigentumswohnungen bundesweit einen Anstieg der Angebotspreise von 11,3 Prozent innerhalb der nächsten zwölf Monate, bei Neubauwohnungen geht man dort von 9,1 Prozent aus. Für denselben Zeitraum sehen die Experten auch bei den Einfamilienhäusern ein Plus: Hier stehen in der Prognose unterm Strich 7,7% beim Bestand und 7,5% für Neubauten. Ähnlich die Prognose der DZ Bank (Frankfurt/Main), sie geht davon aus, dass sich der Anstieg der Immobilienpreise wohl etwas abschwächen wird, die Kurve aber dennoch weiter nach oben geht. Dort geht man davon aus, dass die Preise für Eigenheime und Eigentumswohnungen in 2022 im Bereich von 7,5% bis 9,5% klettern. Auch in Wiesbaden lässt sich diese Entwicklung ersehen, obwohl im Vergleich zu den Vorjahren, explizit auch vor der Pandemie, derzeit gefühlt weniger Angebote am Markt sind. Doch die Vorzeichen sind klar, es steht uns ein spannendes Immobilienjahr bevor. Immobilienverkäufer wird es sicher freuen, Käufer wohl weniger.

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